Unsere Pressemitteilungen:

Nicole Höchst übernimmt Schirmherrschaft der Alternativen Homosexuellen – AHO

Nicole Höchst, MdB, hat die Schirmherrschaft der Alternativen Homosexuellen – AHO übernommen.
Die AHO freut sich über die Unterstützung durch eine Mitstreiterin für die Sache der konservativen
Schwulen und Lesben. Als designiertes Mitglied des Kuratoriums der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld
und Vorsitzende des Bundesfachausschusses für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Medien der AfD ist
Nicole Höchst der AHO damit nicht nur freundschaftlich, sondern auch fachlich eng verbunden.

„Die Lesben und Schwulen in unserer Partei fühlen sich in diesem Land nicht angemessen repräsentiert.
Öffentlich wird ihnen ‚Selbsthass‘ unterstellt – dabei ist die für uns so wichtige Förderung der klassischen
Familie keineswegs eine Herabwürdigung anderer Lebensmodelle. Als vierfache Mutter und Katholikin
hatte ich schon immer viele homosexuelle Freunde und werde sie als Teil des konservativen Spektrums
verteidigen!“, so Höchst. „Es ist allein die AfD, die sich in Zeiten der homofeindlichen Islamisierung
Europas für die Sicherheit und körperliche Unversehrtheit von Homosexuellen im öffentlichen Raum einsetzt.“

Die Alternativen Homosexuellen sind ein Zusammenschluss von Mitgliedern der AfD und der Jungen Alternative. Sie engagieren sich gegen Gender Mainstreaming und Frühsexualisierung und fordern eine starke Familienpolitik zum Wohle der Kinder. In ihren Leitlinien heißt es: „Schwulen und Lesben liegt
Deutschland genau so sehr am Herzen, wie jedem anderen liebenden Menschen mit einem Bezug zu
Familie, Heimat und Nation.“

Pressemitteilung vom 11.03.2018


Unsere Positionierungen

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Unsere Anträge:

 

Antrag des Abgeordneten Alexander Tassis (AfD)

„Gendergerechte“ Sprache auch in Bremen nach europäischem Vorbild ausstreichen

Unser hochgelobtes Nachbarland im Westen, die Republik Frankreich, hat sich unter dem neuen
Präsidenten Macron und auf Anweisung von dessen Premierminister auf nationaler Ebene dazu
entschieden, allein die grammatikalisch und herkömmlich als „männlich“ benannte Form im staatlichen Schriftverkehr anzuwenden.

Insgesamt ist die Offensive des Gender Mainstreaming auf dem Rückzug. Sie ist vor allem in der
sprachlichen Gestaltung, der Verhunzung der Nationalsprachen, allgemein den Menschen auf unserem Kontinent verhasst geworden.

Die konstruktivistischen Konzepte sind zudem auch von fachwissenschaftlicher Seite spätestens
seit Ende des vorigen Jahrzehnts philosophisch widerlegt und haben als Ergebnis nur eine (beabsichtigte) Spaltung der Gesellschaften zur Folge gehabt.

Für einen heterosexuell empfindenen und liebenden deutschen Bürger stellt die Anwendung der
gendergerechten Sprache schlicht eine Schande dar, insofern er der Verhunzung seiner Muttersprache
ertragen muss und Anwendungen z. B. in wissenschaftlichen Arbeiten und in der Auseinderssetzung mit Verwaltungen erzwungen werden.

Für homosexuelle, transsexuelle und andere deutsche Bürger allerdings stellt die gendergerechte
Sprache aber nicht nur eine Schande, sondern eine Schmach dar. Sie wollen durch so einen vollkommenen Unsinn nicht belästigt werden und wollen es vermieden sehen, mit dieser Art Sprachanwendung in Verbindung gebracht zu werden.
Bevor noch weitergehende Konsequenzen für Bürger dieses Landes bei Ablehnung der sie belästigenden
Ausdrucksformen des Gender Mainstreaming in Betracht gezogen werden, ist daraus auszusteigen. Es sind die gröbsten Verletzungen im Alltag zu bekämpfen, das heißt zuvörderst die brachiale
geistige Vergewaltigung der Sprache. Hierbei sollten die Bundesländer voran gehen und die gendergerechte Sprache auf ihrer föderalen Ebene abschaffen. Unter Umständen können dadurch
gewollte Ansätze der Toleranz noch gerettet werden, wenn zumindest der Sprachzwang abgeschafft
wird.

Bremen kann hier mit der Befolgung dieses Antrages mit einem guten Beispiel vorangehen.

Die Bremische Bürgerschaft (Landtag) möge beschließen:
Die Bremische Bürgerschaft (Landtag) fordert den Senat dazu auf, auf allen Ebenen der Verwaltung, der Schulen und Hochschulen und sämtlicher Bereiche des staatlichen Lebens bzw. sämtlicher der staatlichen Einflussnahme unterstehenden Bereiche, im
Schriftverkehr mit dem Bürger, in allen sozialen Medien und in der internen Kommunikation, die
Sprachformen anzuwenden, die vor der Förderung der gendergerechten Sprache üblich waren.
Das heißt konkret, nach dem Vorbild der Republik Frankreich, vor allem die Spielereien mit Geschlechtern und Zeichen zu beenden.

Ferner sollen die stattgehabten Diskriminierungen bei Nichtanwendung der gendergerechten
Sprache, vor allem im wissenschaftlichen Bereich, gerügt werden.

Alexander Tassis
Einzelabgeordneter Alternative für Deutschland